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Grundschule
Lohne |
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Hummeln und andere Wildbienen
Ein Projekt von Schülerinnen und Schülern mit ihren Lehrerinnen Frau Feilmeier und Frau Breitenbach-Jost in der Computer-AG und der Klasse 4b der Grundschule Lohne
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Erdhummel
auf Krokus im Garten von Frau Breitenbach-Jost am 13.03.03
Die Hummel
fällt durch ihren dicken Leib und den bunten Haarpelz auf. Sie hat einen langen Rüssel.
aus: Pflanzen und Tiere 1. Ernst Klett Verlag 1. Aufl 1985

Hummelnest
in verlassenem Vogelnistkasten am 20.06.03
Erdhummel : Bombus terrestris, Länge bis 28 mm.
Hummeln sind plumpe, stark behaarte Bienen. Ihre Nester liegen meist im Boden. Das Weibchen legt im Frühjahr einige Brutzellen und einen Vorratstopf für Honig an. Die ersten Arbeiterinnen zieht sie selber auch groß. Da das Futter in dieser Zeit eher spärlich ist, bleiben die Arbeiterinnen klein. Im Laufe des Sommers werden sie größer. Schließlich erscheinen neue fruchtbare Weibchen und Männchen. Im Herbst sterben alle Hummeln mit Ausnahme der begatteten Weibchen ab, die im Frühjahr wieder mit der Gründung eines Nestes beginnen.
aus: Naturführer Vehling Verlag von Theresa, Klasse 4b
siehe auch: Das Hummeljahr
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Abb.
aus: Der große Ravensburger Naturführer 2001, gefunden
von Eva, Klasse 4b
Die Honigbiene
fliegt schon im Vorfrühling, um Blütenstaub und Nektar zu sammeln.
aus: Pflanzen und Tiere 1. Ernst Klett Verlag.1 Aufl.1985
Die Sandbiene
Andrea sp. Länge bis 13mm. Auch Erdbiene genannt. Sehr artenreiche Gruppe. Die Sandbienen bauen verzweigte Erdröhren mit Nestkammern und tragen viele Larven und Pollen in ihrem Haarsammelapparat an den Hinterschenkel aus. Männchen und Weibchen überwintern.
aus: Naturführer Verling Verlag
von Ramona, Klasse 4b
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© Grundschule Lohne Beate Breitenbach-Jost 03.03.03
letzte Aktualisierung: 03.07.03
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