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:: Juli 2003

Die Kinder reflektieren über die Arbeit der vergangenen Monate und schreiben ihre Gedanken dazu auf. Damit schließen wir die Arbeit an unserem Spinnenprojekt ab. Die letzten Korrekturen, Änderungen und Ergänzungen sind gemacht und wir freuen uns alle auf die vor uns liegenden Ferien!

 

 

::   Juni 2003

Das “Spinnenlied” von Konstantin Wecker inspiriert uns, den Text ein wenig zu verändern. Schließlich fürchten wir uns ja nicht mehr vor den “süßen Spinnentierchen” ;).
Das Lied nehmen wir auf und fügen es in unsere Präsentation ein.

Wir finden immer wieder neue Spinnen rund um die Schule. Fast täglich bringen die Kinder Spinnen mit, die sie Zuhause oder beim Spielen entdeckt haben.

Die Attraktion ist eine Wolfsspinne mit einem Kokon, die wir ein paar Tage im Klassenraum beobachten. Leider überlebt sie die “Gefangenschaft” nicht (?) und wir können das Schlüpfen der Jungen nicht beobachten. Unter großer Anteilnahme soll sie auf dem Schulhof “begraben” werden... Bericht von Hauke

Die interessantesten Bücher und Zeitschriften über Spinnen sollen vorgestellt werden. Andererseits wollen wir nicht zu viel “Lesestoff” auf unsere Seiten bringen. Schließlich ist diese Präsentation hauptsächlich für Grundschüler gedacht! So entsteht die Idee, kleine Videosequenzen aufzunehmen.

Jetzt gehen wir immer wieder an die Computer, um die gesammelten Berichte, Fragen, Zeichnungen, usw. für diese Präsentation einzugeben.
In Partnerarbeit geben die Kinder ihre Texte ein. Damit es nicht zu anstrengend (und langweilig) wird, dürfen sie ihre gesponnenen Geschichten nach Belieben formatieren. (Auch wenn sie so nicht immer optimal zu lesen sind)

Und natürlich müssen die Spiele auch immer wieder “getestet” werden ...  ;)

Einige Kinder lesen ihre “gesponnenen Geschichten” vor, die wir aufnehmen und in unsere Seiten einbinden.

Schließlich gelingt es mir, eine “Parallelseite” zu erstellen, damit Besucher, die mit älteren (Netscape-)
 Browsern surfen, diese Seiten auch betrachten können.


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::   Mai 2003

Endlich können wir auch draußen Spinnen entdecken. Die Kinder finden die unterschiedlichsten Arten und machen sich mit Feuereifer an deren Beobachtung und Bestimmung. (Besonders bei kleinen Exemplaren nicht einfach!)

Wir beschließen, Steckbriefe zu schreiben. Hier treffe ich ganz bewusst eine didaktische Entscheidung. Kinder eines zweiten Schuljahres sind  noch nicht in der Lage, umfangreichen Texten Informationen zu entnehmen, sie zu verstehen und dann auch noch mit ihren Worten wiederzugeben. Auf keinen Fall macht es Sinn, sie einfach aus Büchern abschreiben zu lassen! Deshalb dürfen die Kinder in freier Form alles aufschreiben, was sie herausfinden und beobachten.
Jeder Besucher unserer Seiten, der eine Spinne erkennt, kann uns eine Email mit weiteren Informationen schicken.

Die Kinder erstellen Unmengen an Zeichnungen und wissen immer neue Geschichten über Spinnenfunde zu berichten. So müssen wir - manchmal schweren Herzens - auswählen, was wir in unsere Präsentation aufnehmen können.

Ergänzung vom 15. Mai
Die exakte Bestimmung von unseren Spinnen ist mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln -bei tausenden (!) unterschiedlicher Arten - nicht möglich. Wir werden uns deshalb auf die Familienbezeichnungen beschränken.

Ein weiteres Problem taucht auf: Die Qualität einiger Fotografien ist nicht so, wie wir es uns gewünscht hätten. Auf vielen Aufnahmen sind Einzelheiten nicht zu erkennen. Wir beschließen, die Fotos durch eigene Zeichnungen zu ergänzen.

Das alles kostet viel Zeit und - vor allem bei den Kindern - eine hohe Frustrationstoleranz. Dennoch arbeiten die sie - manchmal zu meinem Erstaunen(!) - immer noch mit großer Begeisterung und
Ausdauer.

Auch die Arbeit an den Internetseiten läuft nicht so glatt, wie erhofft: Die Seiten sind für Besucher, die mit älteren Versionen des Netscape Navigator surfen, nicht darstellbar. Eine “Weiche”, die diese Besucher zu einer Informationsseite weiterleitet, funktioniert nicht - trotz vieler Versuche und einigen durchgearbeiteten Nächten.

Ein ganz privater Kommentar: Manchmal mag ich nicht mehr ...


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::   April 2003

Wir erhalten von drei netten Menschen aus dem
NOF-Forum drei Lizenzen für die Schule! Jetzt können die Kinder endlich auch direkt an unserer Präsentation arbeiten. - natürlich erst nach den Osterferien  ;-) Danke!


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::   März 2003

“Spinnen-Pause”

Jetzt sind andere Sachunterrichts-Themen
dran ;-)


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::   Februar 2003

Wie baut die Radnetzspinne ihr Netz?
Die Kinder sammeln Informationen aus Büchern und forschen im Internet. Sie entdecken Radnetze auf dem Schulhof und untersuchen mit kleinen Holzstäbchen, welche Fäden klebrig sind. Schließlich bauen sie Modelle.


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:: Januar 2003

Die Kinder erstellen eine Ideensammlung zu unserem Projekt und entwerfen die ersten Quizfragen, Zeichnungen und kleine Geschichten

Die Große Zitterspinne wird
Spinne des Jahres 2003 !

Die Kinder - teilweise auch die sehr interessierten Mütter (!) - sammeln schon fleißig Informationen im Internet, in Büchern und Zeitschriften.
Die Schule wird nach überwinternden Spinnen durchsucht. Die Kinder wählen einen Namen für eine gefundene Hausspinne und schreiben erste
kleine Berichte über die Suche.
Hoffentlich wird es bald Frühling und die ersten Spinnen zeigen sich im Freien!

Die Suche nach einem Sponsor für NetObjects Fusion7 geht weiter ...


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:: Dezember 2002

Wir sammeln erste Ideen und Informationen. Die Suche nach einer geeigneten Software, mit der wir die Präsentation erstellen können, ist langwierig und nicht einfach. Nach einigen Downloads und Tests mit verschiedensten Webeditoren, entscheide ich mich letztendlich für NetObjects Fusion7, mit dem auch unsere Schulhomepage gestaltet wird.

Jetzt müssen wir nur noch einen Sponsor für eine Schullizenz finden.


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:: September 2002

Die Klasse 2 erfährt vom Käferatlas und beschließt, mit einem Beitrag über Spinnen teilzunehmen.

Am 28.9. melden wir uns zum Wettbewerb an.


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