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Wer hat die Wallhecken erfunden 

 

Die Geschichte der Wallhecken

Wallhecken gibt es seit ungefähr 1000 Jahren in Ostfriesland. Die Bauern hatten damals einen Gemeinschaftsacker, der Gaste genannt wurde und eine Gemeinschaftsweide, die Allmende hieß. Um die Gaste war ein Wall gebaut, damit die Kühe vom Ackerland weggehalten wurden. Alle Menschen zusammen bearbeiteten das Ackerland und bauten Gemüse und Getreide an. Die Kinder mussten oft das Vieh hüten. Alle bekamen von der Ernte und vom Fleisch einen gerechten Anteil.

In dieser Zeit gab es in Ostfriesland große Sandstürme, die die Erde von den Äckern wegwehten. Der Erdwall um die Gaste schützte vor dem Wind. Die Erde konnte nicht mehr weggeweht werden.

Es kamen immer mehr Menschen nach Ostfriesland. Deshalb wurden nicht mehr alle satt. Es gab Hungersnöte.

König Friedrich, der Große

Da musste sich der König Friedrich, der Große, was einfallen lassen. Er überlegte eine Weile und kam dann nach Ostfriesland gereist. Er teilte allen Leuten mit, dass jeder ein Stück Land bekommen sollte, damit wieder alle Menschen satt werden könnten. Das Land musste aber eingegrenzt werden. Das war wichtig, damit jeder genau wusste, welches Land ihm gehörte. Das Holz war sehr knapp, darum bauten die Ostfriesen einen Wall um ihr neues Land. Den Wall bepflanzten sie mit Bäumen und Sträuchern. So konnten die Kühe auch nicht zum Nachbarn, um das Gras von der Nachbarweide weg zu fressen.


 
 

 

 
   
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